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Jürgen

(Junior Member)

Hallo,
ich habe eine Fußbodenheizung und möchte gern mein Haus mit einem Ofen verschönern, der gleichzeitig meine Gasheizung unterstütz. Da ich kleine Kinder habe, möcht ich, das der Boden ( Fliesen ) immer etwas warm ist. Mir wurde von der Firma Lotter ein Hwam ( 9 KW ) mit Wassertank empfohlen. Der soll am Wassertank eine Leistung von 4,5 KW besitzen. Jetzt meine Fragen:
1. Gibt er diese 4,5 KW auch wirklich in den Heizkreislauf ?
2. Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht ?
3. Rechnet sich der Anschaffungspreis ?
4. Ist ein zusäzlicher Wasserspeicher notwendig?
5. Kennt jemand eine Firma, die relativ günstig einen Edelsteinschornstein verkauft und insatlliert? (gute Arbeit,bitte)
Ich würde mich freuen von Euch eine Antwort zu bekommen!
Danke!
Jürgen
14.08.05, 21:52:59

Kelpin

(Moderator)

Hallo Jürgen,
diese Frage taucht in allen Foren immer wieder auf (ruhig mal in alten Beiträgen blättern). Die Grundsätzliche Antwort ist eigentlich immer gleich. Nein, der Aufstand einen Ofen in eine Zentralheizung einzubinden rechnet sich nicht.
Der Rat der immer wieder gegeben wird ist schlicht, wenn Du das realisieren willst, gesteh Dir vorher ein, daß Du es aus Neugierde, Spieltrieb, wasauchimmer tust. Rechne nicht mit einer Ersparnis.
Ich kenne Hwam nicht, klingt aber nach Kaminofen.
In der gegebenen Situation mußt Du auch überlegen, wieviel Wärme darf der Ofen noch in den Raum abgeben, wenn die Fußbodenheizung eh an sein muß?
So ein Holzofen läßt sich nicht wirklich auf 20% Leistung betreiben.
Wie wollt Ihr denn den Ofen betreiben? Möglichst durchbrennen lassen, oder eher abends gemütlich anstecken?
Gruß

------------------------- Kelpin -------------------------
15.08.05, 13:27:09

Jürgen

(Junior Member)

Hallo kelpin und alle Anderen!
Wir wollen den Ofen doch ziemlich brennen lassen. Also nicht nur ab und zu.
Ich habe noch drei Geschäfte angerufen, und alle sagten mir, das das mit dem Wasserregister gut funktonieren würde, wobei ich mehr Wert auf praktische Erfahrung gebe, als auf ein Verkaufsgespräch. Der Hwam Monet wird überall mit 3099 € verkauft. Was mich etwas stutzig macht, ist, das bei Ebay eine Firma sogar Öfen mit größerer Leistung für ca. 1600€ anbietet. Die Firma heisst ST-AD Gmbh ( Bsp.: ebay Art.Nr. 5993258458). Nun frage ich mich, ist das mit der Leistung von Wasserregister alles nur Schein statt sein, oder ist der Monet halt einfach teuer. Was wäre wohl die beste alternative, anstatt des Kaminofen mit Wassertank ?

Gruß
Jürgen
17.08.05, 21:33:02

Kelpin

(Moderator)

Hallo Jürgen,
es ist Sommer, da ist dieses Forum schwach besucht.
Zum Kaminofen mit Wasser-Heizregister habe ich, wie bereits erwähnt keine eigenen Erfahrungen, nur meine Recherchen von 2004 in diversen Foren. Ich habe nie berichte gelesen, dass es nicht funktioniert, aber auch keine, daß es sich wirklich rechnet. Wenn der Öl/Gasbrenner dann häufig aussetzt anstatt schön durchzulaufen ist dessen Wikungsgrad evtl. auch dahin. Was sagt der Heizungsbauer??
Zum Preis des Kaminofens: als Maschinenbauing. kann ich Dir sagen, man kann in der Fertigung viel sparen. Ob dabei ein Ofen herauskommt der bei täglicher Nutzung auch lange Freude bereitet steht auf einem anderen Blatt. Ein paar kW mehr oder weniger Heizleistung kosten in der Fertigung jedenfalls weniger als gute Qualität.
Zum Dauerbetrieb eines Kaminofens: Wir haben zwei Kaminöfen in der Familie. Warm wird's, an muß halt alle zwei Stunden danach schaun, und die Kinder verbrennen sich schon mal dran.
Die technisch beste Alternative ist m.E. die einfachste. Die Fußbodenheizung in Ruhe ihre Arbeit tun lassen und sich einen schönen Ofen aussuchen, der von der Heizleistung her Sinn macht.
Habt Ihr nie über einen kleinen Grundofen nachgedacht? Immerhin ist dies hier ein Kachelofen & .. Forum. Unser Grundofen ist auch aus einem ursprünlich geplanten Kaminofen entstanden und wir haben die Investition nicht bereut. Zweimal am Tag heizen, durchgehend warm und kaum Ascheanfall im Vergleich mit dem Kaminofen meiner Eltern.

------------------------- Kelpin -------------------------
18.08.05, 11:04:22

Theo Kern

(Administrator)

Kelpin hat Recht

was den Grundofen angeht.
Jeder wasserführenden Lösung, bei gleichem Holzeinsatz und mit viel weniger Bedienungsaufwand, auch im Einsparpotential weit überlegen.

Übrigens ist es mit dem Kaufpreis für den wasserführenden Kaminofen noch nicht getan. Das Teil muss auch noch in die Heizung eingebunden werden. Diese muss dazu, soweit nicht vorhanden, mit einem Pufferspeicher aufgerüstet werden.


Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
23.08.05, 07:20:59

carsten

(Junior Member)

hallo
an alle die sich für den hwam monet mit wasserspeicher interessieren:
ich habe so einen ofen vor ca 1 jahr eingebaut und bin begeistert!!!!!!!!!
da ich den ofen mitsamt steuerung zusammen mit einem
erfahrenen heizungsinstallateur an meine ölheizung selbst angeschlossen habe,kann ich fundierte antworten auf fragen geben.das einsparpotenzial ist entgegen vieler meinungen hier im forum(warum auch immer)viel höher als die meisten hier angeben!
wer fragen,interesse oder sogar besichtigen möchte kann sich an mich wenden per email:cmetzer@web.de
viele grüsse an alle
und frohes heizen
carsten
11.11.07, 08:58:13

LANDO

(Advanced Member)

geändert von: Kelpin - 12.11.07, 07:55:43

Hj,

das mit dem Einsparpotential und auch Wirkungsgrad würde ich mal einfach mal so im Raum stehen lassen.
Wenn man nämlich von einem "normalem Benutzer" ausgeht, kann er nämlich erstmal erhebliche Kosten für Maurer, Heizungs-Fachmann usw...ausgeben. Nicht jeder ist Profi und viele glauben oft, das Sie es wären. Hier bei uns ist nämlich gerade so eine Konstruktion in Eigenleistung jemanden um die Ohren geflogen, weil er ein "guter Heimwerker" ist und "Jemand Günstigen" kannte. Ich finde man sollte deswegen die Kosten und Nutzen allgemein gültig und real betrachten und nicht "nur" die 3000 Euro für den Heizeinsatz. Also sind ohne weiteres 7-10000 Euro an Kosten möglich. Dafür kann man vielleicht schon einen Grundofen von Hernn Kern kaufen.

Gruß
11.11.07, 09:35:37

carsten

(Junior Member)

geändert von: Theo Kern - 22.06.08, 08:21:14

anmerkung
die gesamtkosten beliefen sich bei mir auf insgesamt
6000 euro
bei den immer weiter steigenden ölpreisen,kann sich jeder selbst fragen ob er investieren möchte oder
nicht.
der anschluss sollte selbstverständlich vom fachmann gemacht werden..dachte ich auch mal....
bei mir musste ich die anlage in eigenleistung korrigieren...soviel zu fachmännern....

gruss carsten
12.11.07, 11:00:47

Kelpin

(Moderator)

geändert von: Kelpin - 12.11.07, 11:20:30

Hallo Carsten,
interressant. Kannst Du schätzen wieviel Eigenleistung auf die 6000 noch kommt?
Aus Erfahrung vom letzten Winter, wie oft müßt Ihr an kalten Tagen Holz einwerfen?

Bei uns ist die Ersparnis bei gekauften Scheitholz zu Gas/Öl leider gar nicht mehr so riesig. Da wir weder Öltank noch Gasanschluß haben (Nachtstrom) muß ich das zum Glück nicht täglich nachrechnen :p
Gruß

------------------------- Kelpin -------------------------
12.11.07, 11:17:22

Theo Kern

(Administrator)

Gegenüberstellung Aufwand und Einsparung, wasserführender Kaminofen und Grundofen.

Ein wasserführender Kaminofen der angegebenen Leistung pro Tag 10h mit Nennleistung 9kW beheizt, erzeugt pro Tag 45kWh Heizungswasser und 45kWh Warmluft im Aufstellraum.
Das entspricht einem Gasverbrauch von ca. 10m³ und damit einem Gaspreis von ca. 6€.
Wenn wir nun weiter davon ausgehen dass der Ofen 150Tage/Heizsaison mit dieser Leistung genutzt wird entspricht das ca. 1500m³ Gas bzw. ca. 900€.

Dem stehen Kosten für das benötigte Holz gegenüber. Die betragen ca. 400€/Jahr.
Angenommen habe ich dabei ca. 8 Ster Laubholz á 50€.
Außerdem kommen ca. 30€ Stromkosten für die Pumpe dazu.

Die Einsparung pro Jahr liegt also bei ca. 470€.

Weiter gehen wir davon aus dass die Kosten insgesamt ca. 6000€ betragen (siehe Beitrag Carsten)

Leicht zu rechnen dass es dann 13 Jahre dauert den Einstandspreis wieder amortisieren.

Dabei sind Nachrüstkosten für einen Staubfilter (ab 2014) nicht eingerechnet.
Ebenso nicht der Bedienungsaufwand um ca. 1500 x/Saison Holz nachzulegen.

Die Technik dieser Geräte ist veraltet und wird z.B. bei Scheitholzkesseln nicht mehr verwendet. Das sind heute Holzvergaser mit Saugzuggebläse und besserem Wirkungsgrad.
Das kann aber auch nicht einfach geändert werden weil ein Gebläse im Wohnzimmer kaum akzeptabel ist.

Wenn wir nun großzügig davon ausgehen dass der Ofen nach 13 Jahren sich tatsächlich bezahlt hat wird es sicher höchste Zeit für einen Neuen.

Wenn wir nun anstelle des Kaminofens einen Grundofen mit einer Leistung von 4,5kW installieren sieht das ganze etwas anders aus.
Als Preis nehmen wir 9000€ an. Das etwa kostet ein Grundofen dieser Größe wenn wir auf aufwändige Keramik und, für die Heizleistung unbedeutende, Extras verzichten.
Gehen wir ebenfalls von 150 Heiztagen mit Nennlast aus dann erzeugt der Grundofen pro Heizsaison 16200kWh. Dafür braucht er, aufgrund des höheren Wirkungsgrades in etwa die gleiche Menge Holz, spart aber ca. 1800m³ Gas ein. Insgesamt also ca. 680€/Jahr ein.

Es dauert also gut 13 Jahre bis sich der Grundofen amortisiert hat.

Sieht also so aus als ob sich beide Öfen relativ gleichmäßig amortisieren.

Nein, zu kurz gedacht, denn:

Der Grundofen hält ungleich länger, er ist eine Anschaffung fürs Leben.
Der Grundofen wird lediglich 300 x/Heizsaison befeuert. Er ist ungleich komfortabler zu bedienen.
Der Grundofen heizt die Nacht durch.
Der Grundofen gibt seine Leistung zu ca. 80% als Strahlungswärme ab und schafft damit eine besondere Wohlfühl-Atmosphäre.
Der Grundofen funktioniert ohne jede Einschränkung auch bei Stromausfall, der Kaminofen nicht.
Der Grundofen, wie wir ihn planen, berechnen und bauen braucht ab 2014 keinen Staubfilter. Er erfüllt die ab dann vorgesehenen Grenzwerte schon heute.

Es ergibt auch wenig Sinn nun zu argumentieren dass der Grundofen, auch in der Übergangszeit, nicht in der Lage ist das ganze Haus zu heizen.
Das stimmt zwar, ist aber nicht wirklich ein Nachteil.
Denn wenn der wasserführende Kaminofen das tun soll, dann muss er die Energie die im Bad und vor allem nachts im Aufstellraum gebraucht wird während des Tages erzeugen. Dazu ist er, je nach dem Gesamtwärmebedarf des Hauses, zwar in der Lage, aber mit der Folge dass er dann, gerade während des Tages wenn ohnehin nur wenig Wärme benötigt wird, voll beheizt werden muss und dadurch den Aufstellraum gnadenlos überheizt.
Diese zuviel erzeugte direkte Wärme kann lediglich durch Fenster öffnen reguliert werden.
Der Wirkungsgrad sackt dabei ins unterirdische.

Beim Grundofen ist das wieder anders.
Die Wärme für den Abend und die Nacht wird mit einem passenden Abbrand am späten Nachmittag erzeugt. Am Morgen lässt man den Abbrand entweder ausfallen oder macht einen mit halber Leistung, je nach den Außentemperaturen.

Das Bad, und andere Räume beheizt man während der Übergangszeit ohnehin nicht, lässt sich in dieser Jahreszeit sehr leicht und kostengünstig mittels eines elektrischen Heizstrahlers morgens und abends jeweils für die benötigte Zeit beheizen.
Das kostet weniger als Holz oder Gas weil die Wärme nur kurzzeitig benötigt wird und weil per Heizstrahler die Wärme praktisch an- und abgeschaltet werden kann wie das Licht.

Daher lautet meine Empfehlung in den allermeisten Fällen: Der Grundofen ist der beste Ofen

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
12.11.07, 11:44:10

Beyenburgerin

(Newbie)

geändert von: Beyenburgerin - 17.02.08, 18:57:48

Es scheint ein schier endloses Thema zu sein, wenn man versucht, sich da einzulesen.

Wir überlegen, unseren derzeitigen Kaminofen Marke Amsta, laut Vorbesitzer ca. 20 Jahre alt, auszutauschen gegen einen wasserführenden zur Heizungsunterstützung. Der Kaminofen steht genau eine Etage über dem Ölkessel (Capito, 420 l Pufferspeicher), ein Luftschacht ist zwischen den Kaminzügen frei, um den Wasseranschluss kostengünstig zu realisieren. Der Hwam Monet mit Wassertank ist uns wirklich ins Auge gefallen. Die Kosten für die Specksteinvariante mit Anschluss liegen bei ca. 6000 Euro. Davon würde ich locker ein Drittel in den Bereich "schönes Wohnmöbel" verbuchen, denn es gibt billigere, die dann aber potthässlich sind. Und da ich sonst sparsam bin, werde ich mir bestimmt den Luxus leisten, etwas auszuwählen, was nett anzuschauen ist.

Das Problem, was bei der Suche nach einem Ofen auftaucht, ist die angegebene Wärmeleistung wasserseitig ( Monet: 3,1 kW). Da sind Öfen auf dem Markt, die viel kleiner sind als der Monet, aber angeblich 15 kW wasserseitig haben. Selbst der Buderus blueline4w hat angeblich schon 5,6 kW. Es wird bestimmt lustig, wenn man die erreichen will, rechnen die da die Wärmeentwicklung mit, die man hat, wenn man das Scheitholz auf 25 cm Länge kürzt?

Thema Feinstaub: Laut Aussage des Händlers, seinerseits Schorsteinfegermeister, hat der Hwam Monet DINplus und darf bis über 2024 hinaus benutzt werden. Die entsprechende Emissionsschutzverordnung ist noch nicht parlamentarisch abgesichert und wird möglicherweise, wie üblich..., abgemildert.

Bringen große Wassertaschen mit über 20 Litern wirklich was, oder regeln die häufiger Frischwasser zu?

Mich würde interessieren, ob jemand Erfahrungen hat, wie groß das Einsparpotential bei dem Hwam Monet etwa ist. Hat da jemand Erfahrungen?

Theo, ich habe für das Problem Stromausfall einen pfiffigen Elektroniker als Ehemann, dem dazu bestimmt etwas einfällt.

Gruß Brigitte
17.02.08, 18:37:46

andi61

(Junior Member)

Hallo Gemeinde,
also ich befeuere nun schon 2 Jahre einen Hwam Monet mit Wassertasche. Der Ofen sieht TOP aus! Aber die Funktion der Scheibenspülung ist schlecht. Die große Panoramascheibe verrußt nach ca. 6 Stunden und brennt auch nicht wieder frei. Entweder wird die Aschelade aufgezogen und dadurch ein "Höllenfeuer" erzeugt wodurch dann der Ruß abgebrannt wird oder aber man zieht die Gummihandschuhe an und ran an's Werk. Es leigt nicht am Holz, Kaminzug, Einbindung in den Heizkreislauf sondern .....?
Grüße
Andi
17.03.08, 18:23:52

Mann

(Senior Member)

Zitat von andi61:
Hallo Gemeinde,
Aber die Funktion der Scheibenspülung ist schlecht. Die große Panoramascheibe verrußt nach ca. 6 Stunden und brennt auch nicht wieder frei. Entweder wird die Aschelade aufgezogen und dadurch ein "Höllenfeuer" erzeugt wodurch dann der Ruß abgebrannt wird oder aber man zieht die Gummihandschuhe an und ran an's Werk. Es leigt nicht am Holz, Kaminzug, Einbindung in den Heizkreislauf sondern .....?
Grüße
Andi


Ich möchte ja niemandem zu nahe treten und bestimmt sieht der Hwam auch nett aus freuen aber.... die verruste Scheibe ist ein KLARES Indiz für eine schlechte, d.h. zu kalte und damit unvollständige, Verbrennung. Weitere Folgen: Verschwendung von (teurem) Holz und sehr miese Abgaswerte. Inwieweit die Unterkühlung des Brennraums mit den Wassertaschen zusammenhängt oder einfach nur Luftmangel besteht (Schornstein zieht zuwenig), kann aus der Ferne kaum beurteilt werden.

Gruß
M.
17.03.08, 20:29:35

andi61

(Junior Member)

Hallo M,
ich gehe von den selben Gegebenheiten aus! Der Schornsteinzug wird mit "gut" bezeichnet. Soll heißen, dass bei angeschlossenem Ofen und geöffneter Scheibenspülung noch 8 hPa Zug anliegen. Das sollte eigentlich reichen! Des weiteren hat die Wassertasche eine Temperatur von ca. 70°C. Ich sehe in der Auslegung dieses Ofens eher das Problem, dass die Scheibe verrußt. Es ist klar, dass die Verbrennung unvollständig und zu kalt abläuft. Nur ändern kann das scheinbar keiner. Gibt`s noch mehr Leidensgenossen, die derartige Probleme mit diesem Ofentyp haben?

Grüße
Andi61
18.03.08, 17:02:13
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