Heizeinsatz mit hohem Warmluftanteil Vergleich HKD2.2 WF50

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06.02.20, 11:53:14

Franky

Hallo zusammen,

ich bin neu hier, habe aber schon so einige Threads mit großem Interesse verfolgt.
Besonders staune ich immer wieder über die, jedenfalls in meinen laienhaften Augen, fachlich tiefgehenden Diskussionen einiger Mitglieder.

Insbesondere der Thread von pyromanenoli über den schlecht heizenden HKD2.2 hat es mir angetan.

Und da komme ich schon auf mein Anliegen.


Unser Haus haben wir vor 15 Jahren gebraucht gekauft (Bj.1993), mit einem Kombiofen.

Wir heizen fast ausschließlich mit diesem Ofen unser Haus. Warmluftöffnungen sind im Wohnzimmer und im Flur. Von hier wird auch der Heizeinsatz bestückt.
Die keramisch gebaute Nachheizfläche steht im offenen Wohn-/Esszimmer und hat schätzungsweise 5m Zug. Über den Ofen haben wir keinerlei Unterlagen.

Pro Tag feuern wir ca. 2-5 Füllungen (eine davon morgens vor der Arbeit). Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden mit der Wärmeausbeutung,
könnte aber ruhig größer sein. In weit entferneten Bereichen des Raumes wird es selten wärmer als 20°C.

Bei dem Ofen steht in diesem Jahr ein Heizeinsatzwechsel an.

Verbaut ist ein Buderuns Diwo 10.1 mit 10,5 KW.


Der erste Ofenbauer möchte uns einen Brunner WF50 einbauen (mit allen Teilen und Reinigung der kermamischen Züge: 4400€).

Nach dem Lesen des o.g. Threads habe ich nun allerdings die Befürchtung, dass der WF50 nicht genug Warmluftanteil wie bei pyromanenoli liefern könnte.
Auf diesen sind wir jedoch angewiesen, weil allein durch die Wärmestrahlung der Nachheizfläche die Räume nicht warm zu bekommen wären.
Wir legen häufig Holz nach, auch wenn die Nachheizfläche bereits sehr warm ist, weil die dann entstehende Warmluft den Raum noch aufheizt (natürlich ist dann der
Wirkungsgrad wahrschein grotten schlecht, aber das ist uns dann egal).

Laut Vergeich der techn. Daten sind sich der HKD2.2 und der WF50 sehr ähnlich. Beide Einsätze sind mit 9kW Leistung angegeben, und auch die angegebenen Wärmeverteilungen
Heizeinsatz / Nachheizfläche / Scheibe sind fast identisch sind.
HKD2.2: 45/35/20
WF50: 50/40/10
Beim HKD2.2 war ja soweit ich den Thread richtig verstanden habe das Problem mit dem doppelwandigen Aufbau und der Luft, die durch diese Wand
geführt wird.

Deswegen meine
erste Frage:
Kennt jemand den WF50 und kann mir sagen, ob dieser auch so aufgebaut ist und einen geringen Warmluftanteil liefert.

Ein zweiter Ofenbauer hat uns den Olsberg Format 11 vorgeschlagen. Das ist ein Mischbrandofen mit 2 Türen, wobei bei Holzbefeuerung laut
Prospekt ein Schamott als Auflageboden eingelegt wird.

Zweite Frage:
Kann jemand etwas zu diesem Einsatz sagen? Mischbrandöfen sollen ja bei reiner Holzfeuerung nicht zu empfehlen sein, oder? Wie groß ist hier der
Warmluftanteil einzuschätzen?

Dritte Frage:
Kann jemand vielleicht einen völlig anderen Einsatz empfehlen, der einen hohen Warmluftanteil hat? Der Wirkungsgrad ist uns dabei nicht wichtig, d.h. wir kämen auch
mit einem Mischbrandensatz zurecht? (Holz haben wir genug...


Für Hinweise jeder Art wären wir sehr dankbar. Mir geht es mit dem Ofenthema im Moment wie bei vielen anderen Themen: je mehr man liest,
desto mehr hat man das Gefühl, immer weniger zu Wissen.


oder 4400 Euro sparen, den Ofen wegreißen und einen Grundofen aufstellen :-)
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06.02.20, 15:22:24

Theo Kern

oder 4400 Euro sparen, den Ofen wegreißen und einen Grundofen aufstellen :-)

Das wäre fast das gescheiteste hat in dem Fall einen Haken.
Der Warmluftanteil des Grundofen ist, selbst mit einer großzügigen Hinterlüftung niedriger als beim Kombiofen.

Der Vorteil wäre aber dass der Grundofen, je nach Auslegung und Temperaturen, max. 3 x zu beheizen ist.
06.02.20, 16:49:12

Robert

geändert von: Robert - 06.02.20, 16:51:33

Der Ofen steht doch so schön in der Mitte des Raumes! Einen besseren Standort gibt es nicht. Der kann nach allen Richtungen abstrahlen. Wenn der als Grundofen richtig dimensioniert und gebaut ist, braucht es doch keine zusätzliche Warmluftproduktion. Und das alles bei 2 oder 3 Abbränden pro Tag.
06.02.20, 19:01:06

Franky

Die Position des Ofen fanden wir auch schon immer sehr geschickt. Die Wärme verteilt sich dadurch relativ gut im Haus. Ein Vergleich zu einem richtig gut dimensionierten Grundofen wäre mal ne feine Sache :-)
06.02.20, 19:22:06

Theo Kern

Mir ging es dabei um das OG.
In der Summe ist aber der Grundofen für den Grundriss schon sehr gut geeignet.
Nur ist er eben kein großer "Warmluftmacher" und das ist gut so.
08.02.20, 12:50:34

mr.grimm

Hallo Franky, wir ärgern uns schon seit Jahren mit unserem HKD 2.2 und wollten damals auch einen Warmluftofen. Ich kann Ihnen von dem HKD 2.2 als Einsatz für Warmluft nur abraten.
Pyromanenoli hat ähnliche Erfahrungen gemacht und wird sich bestimmt diesbezüglich auch noch melden.

Der WF von Brunner ist da auf jeden Fall die bessere Alternative, wenn es sich um einen hohen Warmluftanteil handeln sollte.

Bei weiteren Fragen gerne PN.

MfG
08.02.20, 17:31:03

Franky

Hallo mr.grimm,
ja dank Ihres Leidensweges und Ihren Kommentaren im o.g. Thread bin ich erst auf diese Problematik aufmerksam geworden. Den HKD2.2 würden wir deswegen auch nicht in Erwägung ziehen. Der WF50 soll laut Prospekt einen hohen Warmluftanteil liefern, aber die technischen Daten im Vergleich zum HKD2.2 lassen mich eben auch beim WF50 zweifeln.
Wir haben ein jetzt ein kokretes Angebot eines anderen Ofenbauers für den Leda Rubin K19 (3.100€). Der hat soweit ich das sehen kann keine Doppelwände und die Verbrennungsluft kommt wohl nur von vorne.
09.02.20, 09:33:15

Rainer_66

Der Rubin hat ein eigenes Aschefach. Verheizt Du Kohle?

Wenn Du nur Holz heizt, kannst Du Dir einen reinen Holzbrandeinsatz holen. Schau Dir mal den Leda Brillant an, der hat als H2 10 KW und als H4 14KW Nennwärmeleistung.
09.02.20, 11:42:54

pyromanenoli

geändert von: pyromanenoli - 09.02.20, 11:43:27

Hallo Franky,

klar melde ich mich, wenn es darum geht, anderen vor einem Fehler zu bewahren....

Aber mal Grundsätzliches:

a) Wieso steht ein Einsatzwechsel an? Ist der alte kaputt oder darf er nicht mehr betrieben werden?

b) Ganz wichtig: Wie viel Holz in kg verheizen Sie denn? Die Leistung, mit der der Einsatz angegeben ist, ist niemals die Leistung die er als Kombiofen bringen kann. Diese kann er nur mit dem zugehörigen Nachheizkasten bringen,da keramische Züge die Wärme nur viel langsamer abgeben können.
Ich würde, wenn ich mir noch einmal einen Ofen setzen lassen könnte, wieder einen Kombiofen machen lassen. Auch wenn ich dieses Mal darauf achten würde, dass alles sauber berechnet ist. Ich habe z.B. eine Umlenkklappe drin, bei der ich wahlweise die keramischen Züge oder aber Ofenrohre (als Pseudonachheizkasten) befahren kann. Dies hat den Vorteil die keramischen Züge nach „Aufladung!“ aus dem Heizgasweg herausnehmen zu können und den Ofen quasi als reinen Warmluftofen betreiben zu können. Klar müsst man da bei mir das anders gestalten, aber vom Prinzip sehe ich das als immensen Vorteil. Wenn man also bei Ihnen auf der Rückseite des Ofens Richtung Flur einen Nachheizkasten installieren könnte, dann würde ich das definitiv so machen, denn dann könnte das OG so noch viel effektiver mit Warmluft versorgt werden, während die keramischen Züge Ihren Dienst ohne Überhitzung im Wohnzimmer verrichten könnten.

c) Wenn ich mir den Grundriss des EG so anschaue, dann frage ich mich schon, wie denn ein GO zum Beispiel den Abstellraum oder das WC heizen soll. Kann ein GO um die Ecke strahlen? Klar werden auch andere Wände durch die Strahlung des GO warm, aber wie warm müssen die denn werden um wiederum andere Wände anstrahlen zu können, so dass diese auch warm werden? Und dann noch das OG?

d) Dann zum Thema Einsatz: Klar, der HKD 2.2 taugt als Warmluftofen nichts – gar nichts, aber auch die Türgriffkonstruktion, die ja nicht unerheblich für die Bedienung ist, ist, war bei mir extrem schlecht. Diese war so, dass der Türgriff mit Arretierhaken auf ein Gewinde so ca. 15 mm Durchmesser an der Türe aufgeschraubt war und der Arretierhaken um ein mit einem Röllchen versehenen Gegenstück am Ofenkorpus griff. Zwar lies sich anfangs die Türe sagenhaft leicht schließen, aber relativ schnell nutzte sich das Gewinde ab und die Schmierung dieses Röllchens war schnell aufgebraucht. So musste ich alle 2-3 Tage beides schmieren. Hinzu kam noch, dass die Madenschraube, die den Türgriff in der Aktion begrenzte zwar eine selbstsichernde Masse hatte, die sich in deren Gewinde irgendwie verfestigen sollte, aber auch diese löste sich nach wenigen Wochen und musste dann ständig nachjustiert werden. Ein absolutes Ärgernis!
Ganz anders bei meinem Olsberg – zwar läuft das alles wesentlich strammer als anfangs beim Brunner, aber auch nach nun 6 Jahren häufigem Gebrauch ist bei der Türe nichts locker und läuft wie am ersten Tag.

Welche Leistung sie nun brauchen, ist eigentlich nur anhand des Holzverbrauchs, Ihrem Empfinden und dem Wirkungsgrad des Ofens abzuschätzen. Oder eben eine Heizlastberechnung – wobei eine gleichmäßige Wärmeverteilung bei einem Zentralofen immer sehr problematisch ist – selbst mit reinem Warmluftofen.

Gruß
Oli
09.02.20, 12:21:27

Theo Kern

Also Abstellraum und WC sind nun wirklich nicht das Problem.
Problematisch sehe ich das Bad im OG und, wenn vorhanden, Kinderzimmer im OG.
Das Bad lässt sich zwar leicht infrarot nachheizen, bei den Kinderzimmern ist das aber ein teurer Spaß.
09.02.20, 13:49:15

pyromanenoli

Hallo,

das Problem ist weniger die fehlende Wärme, als dass immer beim Betreten der Räume warme Luft einströmt und dort womöglich dann die Luftfeuchtigkeit kondensiert und Schimmelbildung begünstigt.

Gruß
Oli
09.02.20, 16:08:21

Theo Kern

Das ist jetzt wirklich an den Haaren herbeigezogen.
09.02.20, 17:05:25

Franky

Hallo Pyromanenoli,
nett, dass du dich auch meldest.
Der Einsatz erfüllt nicht mehr die Emissionsgesetgebung. Sonst würden wir ihn wahrscheilch weiter betreiben. Wir waren jedenfalls mit dem Einsatz zufrieden und mir erscheint die Verbrennung als Laie in dem Einsatz auch recht gut. Laut Ofenbauer brigen die neuen Einsätze deutlich mehr, aber ich bin da irgendwie skeptisch...naja wir werden es ja bald sehen.

Zum Thema Holzverbrauch: wir brennen so schätzungsweise 15-20m3 pro Jahr (könnte vielleicht auch mal mehr sein, so genau messe ich das nicht), wobei ich erwähnen muss, dass unser Holz nicht das allerbeste ist. Es ist zu 90% Kiefer, die größtenteils ein bis drei Jahre im Wald verrottet, bis wir das Holz bei uns lagern.
Die letzten Jahre hatten wir unsere Zentralheizung nur sehr selten laufen. Das Schlafzimmer im OG heizen wir nicht aktiv. Ein Arbeitszimmer gibt es noch. Hier heizt meine Frau gelegentlich. Das Bad liegt "strömungstechnisch" so gut, dass wir es auch äußerst selten zusätzlich heizen. Im EG heizen wir noch seltener zu.

Zu Ihrer Idee mit dem Nachheizkasten Richtung Flur: das wäre bestimmt eine effektive Lösung, um die Wärmeverteilung und Gesamtwirkungsgrad zu optimieren. Gerade in Verbindung mit einer Umlenkung, wenn die keramischen Züge "voll" sind. Momentan heizen wir dann nämlich föhlich weiter, um wenigstens noch den Warmluftanteil des Einsatzes zu nutzen.
Aber so eine Nachrüstung können wir uns baulich schwer vorstellen. Mir fehlt die Phantasie wie das ohne große Umbaumaßnahmen realisierbar wäre.
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09.02.20, 18:45:04

pyromanenoli

Hallo Herr Kern,

wenn Sie da sicher sind, dass da nichts schimmelt...
Aber an den Haaren herbei gezogen ist das ganz sicher nicht. Ich kenne genug "kalte Ecken", an denen es Stockflecken gibt. Das muss jeder selbst wissen. Ein Hygrometer würde ich aber in jedem Fall dort aufstellen.
Btw haben Sie, Franky, mal die rel. Luftfeuchte in dem Abstellraum gemessen?
Klar, umbauen müsste man das insofern, dass auf der Flurseite die Wand max. 50 cm weiter in den Flur herreinreicht. Aber das müsste sich ein Ofenbauer vor Ort anschauen.
Fakt ist aber auch, dass es riskant ist, die keramischen Züge zu überhitzen.

Gruß
Oli
19.02.20, 12:49:44

Franky

Wir haben uns jetzt für die Mnimallösug entschieden. Nur Tausch des Heizeinsatzes auf den LEDA Rubin K19.
Werde über die Erfahrungen dann weiter berichten.
20.02.20, 07:05:06

chrism

Um Himmels Willen... Mit Rost?! Es geht nichts über die rostlose Feuerung. Ein himmelweiter Unterschied!
20.02.20, 18:45:21

Franky

Die Bedienungsanleitung besagt: Der Brennstoff Holz wird auf einem geschlossenen Brennraumboden aus Schamotte verbrannt.
Ein Rost ist Sonderausstattung und wird nur bei Brikettfeuerung benötigt.
19.03.20, 18:33:46

Franky

So, der neue Heizeinsatz ist eingebaut. Wir haben ihn jetzt zum ersten Mal angefeuert. 2 Abbrände, d.h. 1. Anfeuern ca. 5kg und dann einmal nachgelegt ca. 10kg. Das ist die Füllmenge laut Bedienungsanleitung. Das Brennverhalten scheint ok zu sein, er zieht recht ordentlich. Zum Anfeuern kann man die untere Tür etwas offen lassen, dann bekommt er richtig Luft. Die richtige Handhabung muss sich aber erst noch einspielen. Ich habe das Feuer von unten entzündet, weil der Hauptluftstrom von vorne einströmt. Das werde ich noch variieren. Der Brennraum ist deutlich größer als vom alten Einsatz, hier muss man sich noch etwas einfuchsen, wie es am besten zu bestücken sein wird. Der Boden des Brennraumes ist mit Schamotte bestückt. Die Glut hält länger, als bei unserem alten Einsatz. Der Brennraum war nach dem ersten Abbrand sehr verrußt, nach dem zweiten Abbrand aber sehr sauber.
Naja alles in allem erstmal ok. Ob der jetzt wirklich effizienter brennt, wird wohl erst der nächste Winter zeigen.
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19.03.20, 18:54:14

Franky

Was für uns noch sehr interessant war (vielleicht für Mitleser hier), war die Reinigung der Züge. Die wurden nach 27 Jahren zum erstmal gereinig. Nach Öffnen derm unteren Reinigungszugänge hat man gegen ein Wand aus Asche geschaut. Die Ofenbauer meinten, sowas noch nie gesehen zu haben. Es war extrem viel Asche drin. Die Aschesauger mussten mehrfach geleert werden. Das liegt vermutlich auch daran, dass wir immer mit Zeitungspapier angefeuert haben. Der Alte Ofen hat daurch in der Entzündungsphase gezogen wie sau und damit dann die leichte Zeitungsasche schön im Ofen verteilt. In Zukunft nehmen wir wohl besser Anzünder. Ansonsten sehen die Züge laut der Ofenbauer gut aus. Ich habe die Kamera mal blind reingehalten und draufgedrückt. Da ich noch nie einen Ofen von innen gesehen habe kann ich das schlecht beurteilen. Die Züge sind jedenfalls meiner Meinung nach vom Querschnitt recht großzügig bemessen. Die nächste Reinigung würde ich mir übrigens selber zutrauen, aber vielleicht nicht erst in 27 Jahren.
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